VRONSY
Zwischen der Intimität eines Jazzclubs und der Strahlkraft großer Pop-Momente hat VRONSY ihren eigenen Klangraum gefunden. Ihre Musik ist ein Eintauchen in große Gefühle, getragen von einer Stimme, die zerbrechlich und soulig zugleich ist. Drei Jahre nach ihrem ersten Auftritt erscheint am 10.12.2026 ihr lang erwartetes Debütalbum „color of choice“. Gefeiert wird es mit einem Release-Konzert im Club Stereo.
„color of choice“ ist ein Konzeptalbum mit zwölf Songs und zwölf Farben. Jeder Song trägt seine eigene Stimmung und schlägt eine eigene Richtung ein. „Time“ wiegt sich im Bossa, „Set Yourself Free“ ist wohl der poppigste Song und „TRUST“ bringt Rock mit rein. Gleich mehrere Songs, etwa „Future Got Old“, erzählen ihre Geschichte wie eine Musical-Szene.
Was alles verbindet, ist VRONSYs Klang zwischen Pop, Soul und Jazz, mit einem Hauch Musical und cineastischer Größe. Ihre Songs öffnen Raum für Sehnsucht, Zweifel, Mut, Freiheit und zu sich selbst zu stehen. Dahinter steht eine Haltung, die sich durch ihre Songs und Shows zieht: Wir sind alle Menschen, jede und jeder trägt eigene Themen mit sich, und genau deshalb sollten wir respektvoll und liebevoll miteinander umgehen.
An ihrer Seite steht ihr Bruder Tobias Lux. Er ist Co-Writer, Komponist, Pianist und ihr Duettpartner. Aufgenommen wurde das Album bei Produzent Dominik Back, mit ihrer Band und begnadeten Gästen an Orgel, Cello, Kontrabass, Akkordeon und Gitarre. Das Mastering übernahm Victor Gaspar in den USA.
Der Weg dorthin war voller besonderer Momente. 2024 spielte VRONSY beim Bardentreffen auf der MUZ-Bühne zum ersten Mal mit Band. 2025 kehrte sie auf dieselbe Bühne zurück, diesmal als Teil eines Artist-in-Residence-Projekts mit Nürnbergs Partnerstadt Nizza. Zusammen mit einer Musikerin aus Nizza erarbeitete sie ein gemeinsames Set und spielte damit auch ihr erstes internationales Konzert. Im selben Jahr erhielt sie den POP! Preis Rot-Weiß Mittelfranken, der herausragende künstlerische Leistungen und kreative Impulse der regionalen Popmusikszene würdigt, und spielte in Nürnberg als Support für Cara Rose.
2026 wurde für VRONSY ein Jahr erfüllter Träume. Sie nahm ihr Debütalbum auf und spielte mit ihrer fünfköpfigen Band in der Katharinenruine. Beim Nürnberg Pop Festival standen in St. Martha, 42 Sängerinnen mit ihr auf der Bühne und sangen ihre Songs mit, ein magischer Abend voller Gänsehaut.
Live ist VRONSY ein Spiel der Kontraste. Solo am Klavier ist sie intim und reduziert, so nah am Publikum, dass man jede Atempause spürt. Mit Band wird der Abend ein Auf und Ab der Gefühle, von Groove und Bossa Nova über eine intime Klavierballade bis zum großen, fast theatralischen Finale. Zwischen den Songs erzählt sie, wie die Songs entstanden sind, und macht Mut, über Probleme zu sprechen.


